Als ich jung war, habe ich gegen die Wand geboxt – nicht um sie einzureißen, sondern um selbst stärker zu werden. Jetzt, in meinen mittleren Jahren, boxe ich ununterbrochen gegen die Wand der Ungerechtigkeit und Tyrannei. Dieses Mal will ich sie einreißen, aber es fühlt sich an, als würde ich sie dadurch nur noch stärker machen.
Doch genau wie in meiner Jugend, als ich weitergeboxt habe, bis meine Hände blutig waren, werde ich auch jetzt nicht aufhören, bis die Wand der Ungerechtigkeit einstürzt.
Omid57












